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Programm

der Wählervereinigung "Bürger für Rödinghausen e.V."


1. Eine frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen/Bürger an Grundsatzentscheidungen

- dafür schrittweise Einführung von direkt demokratischen Elementen im Entscheidungsprozess

z.B. eine frühzeitige öffentliche Planung von größeren Bauvorhaben

2. Schutz der Biodiversität, die Natur-/ Artenvielfalt und Tierschutz (Erhalt der Schöpfung)

- die Erhaltung und Wiederherstellung von Lebensräumen, durch Pflanzung, Hege u. Pflege insektenfreundlicher Pflanzen in Gärten und an Wegrändern sowie, Aufklärung und Unterstützung diesbezüglich in der Gemeinde

- der Schutz von Arten und die Reduzierung von Umweltverschmutzung

- der Schutz der Feldränder vor Vermüllung, durch Müllsammelaktionen der Mitglieder , sowie die Einbindung und Aufklärung von Bürgern  evtl. Schülern, über die Folgen die durch Vermüllung entstehen können.

- Förderung und Erhalt der Biodiversität

- mehr Flächen für Blühwiesen, die nicht während der Vollblüte gemäht werden.

anlegen von Blühflächen für Insektenspezialisten , die nur bestimmte Pflanzen zum Leben und

und zur Fortpflanzung benötigen

3. Schutz landwirtschaftlich genutzter Flächen

- keine Bebauung von Acker-/Grünflächen durch Industrie-PV-Anlagen, wir setzen uns für die

aktive Erhaltung von Lebensmittelanbaugebieten ein.

- wir setzen uns ein, Verunreinigungen durch Mikroplastik zu vermeiden, wo immer es möglich ist

- wir fordern: kein Abholzen von Wäldern für Windenergie, der Schutz heimischer Wälder steht für uns im Vordergrund.

4. Kostenbewusste Ausgabenpolitik ( sorgsamer Umgang mit Steuergeldern)

- größtmöglichen Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger erbringen

- kontinuierliche Optimierung der Kostenstrukturen

- regelmäßige Überwachung von Verwaltungsaufwänden um Steuern/Abgaben/Hebesätze gering zu halten

5. Maßvolle Steuern und Gebühren

- Unterstützung von Tierheimen / Tierschutzinstitutionen

- wir setzen uns ein, für die Überarbeitung der Hundesteuer, zwecks Reduzierung der Hundesteuer für Zweit- und Dritthunde

- zeitliche Befreiung der Hundesteuer für Tierschutzhunde als Entscheidungshilfe für Hunde aus Tierheimen und somit zur Entlastung von Tierheimen und Tierschutzinstitutionen beitragen.

6. Zeitgemäßes Bildungs- und Betreuungsangebot

- Transparente Warte- und Vergabelisten für Kindergarten- und Schulplätze

- Vorberufliche Bildung: Handwerker aus der Region stellen sich und das Berufsbild vor, evtl. im Werkraum der Gesamtschule. Evtl. Probearbeitstage in den Betrieben.

- VHS - Kurse in der Gemeinde anbieten.

- Nachmittagsbetreuung, Hilfe bei Hausaufgaben, Förderung der Motorik durch Basteln und Malen Spiele zur sozialen Entwicklung, sowie den Einsatz von ehrenamtlichen Erziehern / Erzieherinnen hierfür.

7. Verlässliche Öffnungszeiten des Freibades

- Kooperation mit Nachbargemeinden ( z.B. bei Ausfall des Bademeisters)

- wir regen an, dass Schwimmkurse speziell für Erwachsene und Behinderte angeboten werden.

8. Kooperation mit Nachbarkommunen (Feuerwehr/Bauhof/zentraler Einkauf)

- Gemeinschaftsarbeit, Pflege und Nutzung gemeinschaftlich angeschaffter Gerätschafften

zur Entlastung der einzelnen Kommunen

- Grünabfallentsorgung optimieren ( z.B. mit der Nachbargemeinde Markendorf)

9. Arbeitnehmer- und Wirtschaftsfreundliche Politik

- ideologiefreier Umgang mit Arbeitnehmern und Arbeitgebern

10. Förderung des Ehrenamtes

- mehr Aufklärung und Informationen über Ehrenämter und finanziellen Ausgleich hierfür

- Interessen von Bürgern durch ehrenamtliche Informationsveranstaltungen fördern

11. Förderung des Zusammenhaltes der dörflichen Gemeinschaft

- Vereinsarbeit: Feuerwehr, Sportvereine, Heimatvereine

- Bürgerbeteiligung: aktive Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in Entscheidungsprozesse

- Dorfgespräche oder Zukunftswerkstätte, Förderung der Mitgestaltung und Verantwortung

12. Gesamtheitliche, ideologiefreie Energieversorgung

- wir fordern verfügbare Technologien und Ressourcen nutzen um eine sichere, bezahlbare und umweltfreundliche Energieversorgung zu gewährleisten.

- Verhinderung der Privatisierung von systemrelevanter Infrastruktur

13. Einhaltung eines 1000m Schutzabstandes beim Bau von Windenergieanlagen

- Auseichender Schutzabstand zu Wohngebäuden, nicht unter 1.000 Meter

Unser Programm zum Download